Quintessence Publishing 11/25

Ein Fallbericht

Optimierung der intraoralen Scangenauigkeit mit modularen Extensions-Scankörpern

Optimierung der intraoralen Scangenauigkeit mit modularen Extensions-Scankörpern zur festsitzenden Versorgung auf multiplen Implantaten im zahnlosen Kiefer zur festsitzenden Versorgung auf multiplen Implantaten im zahnlosen Kiefer

„Ein spannender Beitrag über die intraorale Genauigkeit bei weitspannigen Brücken im digitalen Workflow.“

Gehrke, Peter / Weinhold, Octavio / Fischer, Carsten

Die Genauigkeit digitaler Abformungen zur Erfassung mehrerer Implantate im unbezahnten Zahnbogen stellt in der klinischen Routine eine Herausforderung dar. Während das intraorale Scannen mit herkömmlichen zylindrischen Scankörpern bei implantatgetragenen Einzelzahnversorgungen und kurzen Spannen benachbarter Implantate eine Genauigkeit erreicht, die mit konventionellen Abformmethoden vergleichbar ist, bleibt die digitale Übertragung und Passgenauigkeit von einteiligen Brückenversorgungen auf multiplen Implantaten im gesamten Kiefer anspruchsvoll. Die Aufrechterhaltung der Scangenauigkeit über längere Distanzen, gepaart mit dem Mangel stabiler morphologischer Referenzpunkte und den Limitationen der aktuellen Scantechnologien, stellt eine zentrale Problematik dar.

Um dieser Herausforderung zu begegnen, wurden Modulare Extensions-Scankörper (MESK) entwickelt, die eine optimierte Übertragungsgenauigkeit und damit präzisere Scanergebnisse bieten. In diesem Beitrag wird ein klinischer Fall vorgestellt, in dem die Behandlungsabläufe für das intraorale Scannen bei mehreren Implantaten im unbezahnten Oberkiefer detailliert beschrieben werden. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Zusammenarbeit von Praxis und Labor, die auf der Basis digitaler Technologien und neuer Scan-Flags Behandlungslösungen für festsitzende verschraubte Implantatversorgungen erarbeiten.

Die komplette Original Publikation gibt es bei der Quintessenz im Link.

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